Berufshaftpflicht öffentlicher Dienst Vergleich

Wie in jedem anderen Beruf, so können auch Menschen, die im öffentlichen Dienst tätig sind, Fehler und Unachtsamkeiten unterlaufen. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass öffentlicher Dienst eine große Verantwortung sowohl für sich als auch für andere bedeutet. Fehler passieren vor allem dann, wenn viel zu tun ist und schnelle Entscheidungen gefordert sind. So können Kollegen, Dienstherren, Bürger und andere betroffene Personen Schadenersatzansprüche gegen Sie erheben. In diesem Fall ist eine Berufshaftpflicht zu empfehlen. Diese wehrt die Forderungen von Ihnen ab, wenn diese zu Unrecht gegen sie erhoben wurden.

Hier können Sie sich und Ihr Unternehmen von Schadensersatzansprüchen freistellen. Ob bei berechtigten oder unberechtigten Forderungen. So handelt es sich bei einer Berufshaftpflichtversicherung immer auch um einen passiven Rechtsschutz. 

Vergleich zeigt, welche Leistungen eine Berufshaftpflicht für den öffentlichen Dienst bietet

Die Berufshaftpflicht bietet Schutz, wenn geschädigte Dritte oder der Dienstherr Schadenersatz fordern. Demnach sichert die Versicherung auch das Haftungsrisiko im Dienst ab. Mit der Betriebshaftpflicht werden Sie nicht nur vor finanziellen Folgen von Personen- oder Sachschäden geschützt. Die Versicherung ist auch dann von Vorteil, wenn Sie sich zu Unrecht für einen Schaden belangt fühlen. Der Versicherer klärt die Schuldenfrage und wehrt unberechtigte Ansprüche ab. Außerdem werden die Kosten eines Prozesses getragen. In diesem Fall ist die Rede vom passiven Rechtsschutz.

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Öffentlicher Dienst – Wann eine Berufshaftpflicht zu empfehlen ist

Die Berufshaftpflicht gehört für die meisten Beamten und Angestellten des öffentlichen Dienstes zu den freiwilligen Versicherungen. Fast alle Berater halten diese Police jedoch für sinnvoll und notwendig. Das gilt vor allem für Beschäftigte, die während der Arbeit Waffen tragen, Dienstpferde reiten oder scharfe Hunde führen. Öffentlicher Dienst kann allerdings auch für Schadensfälle sorgen, wenn der Umgang mit Kindern oder Jugendlichen auf dem Programm steht. Sogar bei einer reinen Schreibtischarbeit kann es zu Schadensfällen kommen, die der Dienstherr und später das Gericht als fahrlässig einstufen können.

Feuerwehrleute
Polizeibeamte
Beamte/-innen Angestellte
Agrarwirtschaft Allgemeine Verwaltung
Verwaltung Bildung und Erziehung
Archiv Finanzverwaltung
Auswärtiger Dienst Gesundheitswesen
Bahnwesen Justizverwaltung
Bauverwaltung Kultur
Bundeskriminaldienst Natur und Umwelt
Kriminaldienst Sozialverwaltung
Polizeivollzug Bundespolizei Technik, Wissenschaft und Forschung
Bundeswehr Ver- und Entsorgung, öffentliche Einrichtungen
Deutsche Bundesbank Verkehr und Infrastruktur
Feuerwehr Wissenschaft und Forschung
Forstdienst
Gewerbeaufsicht
Justizvollzug
Sozialverwaltung
Steuerverwaltung
Umweltverwaltung
Verfassungsschutz
Vermessungstechnik
Wasser-und Schifffahrtsverwaltung
Wehrverwaltung
Wetterdienst
Wissenschaftliche Bibliothek
Zolldienst
Krankenschwester
Verwaltungsfachangestellte
Soldatinnen und Soldaten
Zollbeamte
Lehrerinnen und Lehrer
AltenpflegerInnen
Richter und Staatsanwälte
Klärwerksmitarbeiter
Justizvollzugsbeamte
Försterinnen und Förster
Arzt und Ärztin
Mitarbeiter beim Arbeitsamt
Schulhausmeister

Vergleichsberichte

Vergleich der Zielgruppen der Berufshaftpflicht im öffentlichen Dienst

Über den Abschluss einer Berufshaftpflicht sollten folgende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes nachdenken: Lehrer und Erzieher, Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung, Polizisten und Zollbeamte, Bedienstete des Ordnungsamtes, Feuerwehrleute, Justizbeamte und Richter, Soldaten und andere Angehörige der Bundeswehr sowie Freiberufler, die im Auftrag einer Behörde agieren. Zu der Zielgruppe gehören auch Sozialarbeiter, die nach Tarifvertrag für den Öffentlichen Dienst bezahlt werden.

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Fazit Berufshaftpflicht öffentlicher Dienst Vergleich

Auch öffentlicher Dienst beschäftigt Menschen, die Fehler machen, welche im Schadensfall teuer werden können. Zwar steht meistens der Dienstherr für eventuelle Schäden gerade. Doch in bestimmten Fällen haftet der Staatsdiener persönlich und zwar mit seinem kompletten Vermögen. Dieses Risiko übernimmt eine Berufshaftpflicht. Welche Berufshaftpflicht hier am besten zu empfehlen ist, finden Sie anhand der Vergleiche verschiedener Versicherer heraus.

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